Revolutionärer Syndikalismus in der Praxis - Die Betriebsarbeit der Freien-Arbeiter-Union Deutschlands (FAU-D)

Revolutionärer Syndikalismus in der Praxis - Die Betriebsarbeit der Freien-Arbeiter-Union Deutschlands (FAU-D)

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Milly Witkop (untere Reihe 1. von links), Mitgründerin der FAU-D und des Syndikalistischen Frauenbunds, und Rudolf Rocker (obere Reihe 2. von links), Mitgründer der FAU-D, mit anderen Anarchst*innen in London
Milly Witkop (untere Reihe 1. von links), Mitgründerin der FAU-D und des Syndikalistischen Frauenbunds, und Rudolf Rocker (obere Reihe 2. von links), Mitgründer der FAU-D, mit anderen Anarchst*innen in London
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Public Domain
Quelle: 
Von Autor/-in unbekannt - [1], Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2876976

Mit der Freien Arbeiter-Union Deutschlands (FAU-D) gründete sich im Dezember 1919 die erste anarcho-syndikalistische Gewerkschaft im deutschen Raum. Der Syndikalismus zeichnet sich durch einen föderalen und explizit anti-parlamentarischen Organisationsansatz aus, favorisiert die Direkte Aktion im Arbeitskampf und propagiert die Überwindung von Staat und Kapital mithilfe des Generalstreiks." Die Historikerin Jule Ehms hat untersucht, inwiefern es den Syndikalist:innen der Weimarer Republik gelang, dieses konfliktorientierte Programm in die Betriebe zu tragen, und ging so dem Verhältnis von politischer Radikalität und gewerkschaftlicher Praxis nach. Sie berichtete am 21. Juli 2023 auf Einladung der FAU Freiburg im Wohnprojekt Luftschloss von ihren Ergebnissen.

Wir senden den Mitschnitt des Vortrags in O-Ton Playback in zwei Teilen

Teil 1: Fr, 01.12., 19:00 Uhr / Wiederholung: Di, 05.12., 14:00 Uhr

Teil 2: Fr, 08.12., 19:00 Uhr / Wiederholung: Di, 12.12., 14:00 Uhr